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		<title><![CDATA[Klartraum-Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://klartraum-forum.org/</link>
		<description><![CDATA[Klartraum-Forum - http://klartraum-forum.org]]></description>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 06:39:15 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Schlafparalyse - Bewegungsunfähigkeit im Schlaf]]></title>
			<link>http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=11</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 18:27:42 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=11</guid>
			<description><![CDATA[Die Schlafstarre, Schlaflähmung oder Schlafparalyse ist die nahezu vollständige Bewegungsunfähigkeit des Körpers während der Traumphasen. Dieser natürliche Vorgang verhindert, dass im Traum erlebte Muskelbewegungen auch in der Realität ausgeführt werden. Die Schlafstarre wird in der Regel nicht bewusst erlebt, da sie beim Aufwachen ohne Verzögerung beendet wird. Von der Starre ausgenommen sind die Atem- und Augenmuskulatur. Aufgrund der auftretenden Augenbewegungen wird die Schlafphase, in der Träume auftreten, auch als REM-Schlaf (REM = Rapid Eye Movement – Schnelle Augenbewegungen) bezeichnet. Die Schlaflähmung kann durch körperliche Berührung unterbrochen werden.<br />
<br />
Die Schlafstarre kann auch über den Traum hinaus in die Wachphase andauern. Bei wenigen Menschen geschieht dies regelmäßig. Zwar sind dabei alle Muskeln, auch die Augenlider, bewegungsunfähig, doch ist die Tiefensensibilität nicht länger mit einem Traumkörper identifiziert, sondern mit dem gelähmten physischen Körper. Dabei ist es möglich, dass sich die Augenlider unwillkürlich öffnen und in Folge reflextypisch blinzeln. Manche Menschen haben in diesem Zustand das Gefühl, zu ersticken, da sie ihre Atmung nicht spüren. Manchen gelingt es, mit äußerster Willenskraft Zehen oder Finger zu bewegen und sich so aktiv aus der Lähmung zu lösen. Andere schlafen wieder ein. Dieser Zustand der bewusst erlebten Schlafparalyse dauert üblicherweise nicht länger als 2 Minuten an.<br />
<br />
Oft befindet sich der Geist während der Paralyse noch in einem verschlafenen Zustand, so dass er mit geöffneten Augen wieder zu träumen beginnen kann. Das bedeutet, man projiziert Trauminhalte visueller und taktiler Art nahtlos über die tatsächlichen sinnlichen Wahrnehmungen der geöffneten Augen sowie die der schwach ausgeprägten Körperempfindungen. Nicht selten treten auch auditive Fehlwahrnehmungen auf, welche ein breites Spektrum einnehmen können: Rauschen, Brummen, Knistern, Schrittgeräusche, Knall- und Explosionsgeräusche usw. über komplexere Geräusche (wie das Klingeln eines Telefons oder das Läuten der Türglocke) bis hin zu Musik und Stimmen. Die auditiven Ereignisse können ohne äußere Ursache auftreten oder auch durch externe – meist völlig anders geartete – Geräusche ausgelöst werden. Diese Halluzinationen (hypnagoge Halluzinationen (beim Einschlafen), hypnopompe Halluzinationen (beim Aufwachen)) können größtenteils bewusst gesteuert werden, wenn man geistesgegenwärtig genug ist, um sie als solche zu erkennen. Man kann sich z. B. eine 'Kinoleinwand' an die Zimmerdecke wünschen, auf der dann ein zunächst unwillkürlicher Traum oder eine Erinnerungssequenz beginnt. Ausgenommen von der Kontrolle sind dabei jedoch Details.<br />
<br />
Einige Menschen besitzen die Fähigkeit, aus dem Zustand der Schlafparalyse eine so genannte außerkörperliche Erfahrung (AKE) herbeizuführen. Bei dieser hat der Paralysierte den Eindruck, seinen materiellen Körper hinter sich lassen zu können, um sich mit einem zweiten immateriellen Körper durch seine Umgebung zu bewegen.<br />
<br />
Menschen, die Schlafstarre zum ersten Mal bewusst erleben, kommen jedoch meist nicht auf die Idee, sie könnten selbst „verantwortlich“ sein für das, was um sie geschieht. Nachdem sie erkennen, dass sie gelähmt sind, überkommt viele eine Urangst des Ausgeliefertseins und diese führt wahrscheinlich zum Projizieren der Befürchtungen. So jedenfalls erklären sich viele den Ablauf im Nachhinein.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bewegungsunf%C3%A4higkeit_im_Schlaf" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Bewegungsun..._im_Schlaf</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schlafstarre, Schlaflähmung oder Schlafparalyse ist die nahezu vollständige Bewegungsunfähigkeit des Körpers während der Traumphasen. Dieser natürliche Vorgang verhindert, dass im Traum erlebte Muskelbewegungen auch in der Realität ausgeführt werden. Die Schlafstarre wird in der Regel nicht bewusst erlebt, da sie beim Aufwachen ohne Verzögerung beendet wird. Von der Starre ausgenommen sind die Atem- und Augenmuskulatur. Aufgrund der auftretenden Augenbewegungen wird die Schlafphase, in der Träume auftreten, auch als REM-Schlaf (REM = Rapid Eye Movement – Schnelle Augenbewegungen) bezeichnet. Die Schlaflähmung kann durch körperliche Berührung unterbrochen werden.<br />
<br />
Die Schlafstarre kann auch über den Traum hinaus in die Wachphase andauern. Bei wenigen Menschen geschieht dies regelmäßig. Zwar sind dabei alle Muskeln, auch die Augenlider, bewegungsunfähig, doch ist die Tiefensensibilität nicht länger mit einem Traumkörper identifiziert, sondern mit dem gelähmten physischen Körper. Dabei ist es möglich, dass sich die Augenlider unwillkürlich öffnen und in Folge reflextypisch blinzeln. Manche Menschen haben in diesem Zustand das Gefühl, zu ersticken, da sie ihre Atmung nicht spüren. Manchen gelingt es, mit äußerster Willenskraft Zehen oder Finger zu bewegen und sich so aktiv aus der Lähmung zu lösen. Andere schlafen wieder ein. Dieser Zustand der bewusst erlebten Schlafparalyse dauert üblicherweise nicht länger als 2 Minuten an.<br />
<br />
Oft befindet sich der Geist während der Paralyse noch in einem verschlafenen Zustand, so dass er mit geöffneten Augen wieder zu träumen beginnen kann. Das bedeutet, man projiziert Trauminhalte visueller und taktiler Art nahtlos über die tatsächlichen sinnlichen Wahrnehmungen der geöffneten Augen sowie die der schwach ausgeprägten Körperempfindungen. Nicht selten treten auch auditive Fehlwahrnehmungen auf, welche ein breites Spektrum einnehmen können: Rauschen, Brummen, Knistern, Schrittgeräusche, Knall- und Explosionsgeräusche usw. über komplexere Geräusche (wie das Klingeln eines Telefons oder das Läuten der Türglocke) bis hin zu Musik und Stimmen. Die auditiven Ereignisse können ohne äußere Ursache auftreten oder auch durch externe – meist völlig anders geartete – Geräusche ausgelöst werden. Diese Halluzinationen (hypnagoge Halluzinationen (beim Einschlafen), hypnopompe Halluzinationen (beim Aufwachen)) können größtenteils bewusst gesteuert werden, wenn man geistesgegenwärtig genug ist, um sie als solche zu erkennen. Man kann sich z. B. eine 'Kinoleinwand' an die Zimmerdecke wünschen, auf der dann ein zunächst unwillkürlicher Traum oder eine Erinnerungssequenz beginnt. Ausgenommen von der Kontrolle sind dabei jedoch Details.<br />
<br />
Einige Menschen besitzen die Fähigkeit, aus dem Zustand der Schlafparalyse eine so genannte außerkörperliche Erfahrung (AKE) herbeizuführen. Bei dieser hat der Paralysierte den Eindruck, seinen materiellen Körper hinter sich lassen zu können, um sich mit einem zweiten immateriellen Körper durch seine Umgebung zu bewegen.<br />
<br />
Menschen, die Schlafstarre zum ersten Mal bewusst erleben, kommen jedoch meist nicht auf die Idee, sie könnten selbst „verantwortlich“ sein für das, was um sie geschieht. Nachdem sie erkennen, dass sie gelähmt sind, überkommt viele eine Urangst des Ausgeliefertseins und diese führt wahrscheinlich zum Projizieren der Befürchtungen. So jedenfalls erklären sich viele den Ablauf im Nachhinein.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bewegungsunf%C3%A4higkeit_im_Schlaf" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Bewegungsun..._im_Schlaf</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tibetische Methoden]]></title>
			<link>http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=10</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 18:17:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=10</guid>
			<description><![CDATA[Tibetische Buddhisten praktizieren das sogenannte Traumyoga. Wahrscheinlich eine der zeitaufwändigsten Techniken, um luzide Träume zu induzieren, aber, laut den praktizierenden Personen, dafür auch die lohnendste. Das grundsätzliche Prinzip ist die Bewusstheit. Bewusstheit sollte im wachen Zustand genauso wie im Schlaf praktiziert werden. Meditationen über die Frage „Wer ist bewusst?“ können dich in höhere Ebenen des Bewusstseins katapultieren. Diesen Level zu halten ist natürlich eine andere Sache. Die Tibeter haben viele Yoga-Übungen und Disziplinen dazu entwickelt. Der vielleicht interessanteste Unterschied zwischen tibetischem Traumyoga und den modernen westlichen Methoden, luzide Träume zu induzieren, ist der Anspruch der Tibetaner, auch in der Tiefschlafphase ihre Bewusstheit zu erhalten, also nicht nur in den REM-Phasen des Schlafes. Für den interessierten Leser ist die für den Anfang beste Methode, alle Erfahrung als Traum zu sehen. Von den unglaublichen Mengen an Materie und Strahlung, die uns umgeben, stellt sich unser Nervensystem nur auf einen sehr kleinen Ausschnitt ein. Für Menschen, die glauben, dass wir mehr oder weniger unsere eigene Realität erschaffen, sollte diese Übung eigentlich ganz einfach sein. Allgemein sei gesagt, dass es besser ist, sich seine Anweisungen von einem Lehrer aus Fleisch und Blut zu holen, als aus der Literatur oder einem Buch wie diesem hier.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#Tibetische_Methoden" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_...e_Methoden</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tibetische Buddhisten praktizieren das sogenannte Traumyoga. Wahrscheinlich eine der zeitaufwändigsten Techniken, um luzide Träume zu induzieren, aber, laut den praktizierenden Personen, dafür auch die lohnendste. Das grundsätzliche Prinzip ist die Bewusstheit. Bewusstheit sollte im wachen Zustand genauso wie im Schlaf praktiziert werden. Meditationen über die Frage „Wer ist bewusst?“ können dich in höhere Ebenen des Bewusstseins katapultieren. Diesen Level zu halten ist natürlich eine andere Sache. Die Tibeter haben viele Yoga-Übungen und Disziplinen dazu entwickelt. Der vielleicht interessanteste Unterschied zwischen tibetischem Traumyoga und den modernen westlichen Methoden, luzide Träume zu induzieren, ist der Anspruch der Tibetaner, auch in der Tiefschlafphase ihre Bewusstheit zu erhalten, also nicht nur in den REM-Phasen des Schlafes. Für den interessierten Leser ist die für den Anfang beste Methode, alle Erfahrung als Traum zu sehen. Von den unglaublichen Mengen an Materie und Strahlung, die uns umgeben, stellt sich unser Nervensystem nur auf einen sehr kleinen Ausschnitt ein. Für Menschen, die glauben, dass wir mehr oder weniger unsere eigene Realität erschaffen, sollte diese Übung eigentlich ganz einfach sein. Allgemein sei gesagt, dass es besser ist, sich seine Anweisungen von einem Lehrer aus Fleisch und Blut zu holen, als aus der Literatur oder einem Buch wie diesem hier.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#Tibetische_Methoden" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_...e_Methoden</a><br />
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CAT]]></title>
			<link>http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=9</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 18:17:18 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=9</guid>
			<description><![CDATA[1. Gehe eine Woche lang jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett und stehe 90 Minuten früher als normal wieder auf. Mache in diesen 90 Minuten alle zwei bis fünf Minuten Reality-Checks.<br />
<br />
2. Nach der ersten Woche täglich abwechselnd: führe Schritt 1 aus und nimm dir vor, die Reality-Checks zum normalen Zeitpunkt auszuführen. Schlafe dann das nächste Mal die ganze Nacht durch. Das wird dazu führen, dass du deine Reality-Checks genau in der besten REM-Schlaf-Phase machst.<br />
<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#CAT" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#CAT</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[1. Gehe eine Woche lang jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett und stehe 90 Minuten früher als normal wieder auf. Mache in diesen 90 Minuten alle zwei bis fünf Minuten Reality-Checks.<br />
<br />
2. Nach der ersten Woche täglich abwechselnd: führe Schritt 1 aus und nimm dir vor, die Reality-Checks zum normalen Zeitpunkt auszuführen. Schlafe dann das nächste Mal die ganze Nacht durch. Das wird dazu führen, dass du deine Reality-Checks genau in der besten REM-Schlaf-Phase machst.<br />
<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#CAT" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#CAT</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LILD - Lucidly Induced Lucid Dream]]></title>
			<link>http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=8</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 18:16:51 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=8</guid>
			<description><![CDATA[LILD bedeutet „Lucid Induction of Lucid Dreams“ oder auch „Lucidly Induced Lucid Dream“.<br />
<br />
Um diese Technik anzuwenden, brauchst du zuerst einmal einen luziden Traum. Das hört sich vielleicht seltsam an, aber es kann dir helfen, mehr luzide Träume zu haben. Die Idee dahinter ist, dass du jemanden in deinem Traum fragst, ob er dich das nächste Mal daran erinnern kann, dass du träumst. So kannst du in deinen nächsten Träumen klar werden. Zum Beispiel kannst du einen deiner Traum-Charaktere um Hilfe bitten; sage ihm, dass ihr euch in der nächsten Nacht wieder treffen werdet und er dich daran erinnern möge, dass du träumst. Wenn es so funktioniert, wie es sollte, wird in der nächsten Nacht dieser Traumcharakter auf dich zugehen und dir sagen, dass du gerade träumst, und du so (hoffentlich) klar träumen. Es gibt zahlreiche Variationen dieser Technik; du kannst Schilder in deiner Traumumgebung aufstellen, die dich an einen Reality-Check erinnern, oder „Klartraum-Pillen“ nehmen. Diese Technik hat nicht den Anspruch, sehr effektiv zu sein, aber sie kann funktionieren; alles hängt davon ab, ob du unbewusst diese Erinnerung (z. B. deinen Traum-Charakter oder die Schilder in deiner Traumumgebung) in einem späteren Traum wieder hervorkramst und dadurch klar wirst.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#LILD" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#LILD</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[LILD bedeutet „Lucid Induction of Lucid Dreams“ oder auch „Lucidly Induced Lucid Dream“.<br />
<br />
Um diese Technik anzuwenden, brauchst du zuerst einmal einen luziden Traum. Das hört sich vielleicht seltsam an, aber es kann dir helfen, mehr luzide Träume zu haben. Die Idee dahinter ist, dass du jemanden in deinem Traum fragst, ob er dich das nächste Mal daran erinnern kann, dass du träumst. So kannst du in deinen nächsten Träumen klar werden. Zum Beispiel kannst du einen deiner Traum-Charaktere um Hilfe bitten; sage ihm, dass ihr euch in der nächsten Nacht wieder treffen werdet und er dich daran erinnern möge, dass du träumst. Wenn es so funktioniert, wie es sollte, wird in der nächsten Nacht dieser Traumcharakter auf dich zugehen und dir sagen, dass du gerade träumst, und du so (hoffentlich) klar träumen. Es gibt zahlreiche Variationen dieser Technik; du kannst Schilder in deiner Traumumgebung aufstellen, die dich an einen Reality-Check erinnern, oder „Klartraum-Pillen“ nehmen. Diese Technik hat nicht den Anspruch, sehr effektiv zu sein, aber sie kann funktionieren; alles hängt davon ab, ob du unbewusst diese Erinnerung (z. B. deinen Traum-Charakter oder die Schilder in deiner Traumumgebung) in einem späteren Traum wieder hervorkramst und dadurch klar wirst.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#LILD" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#LILD</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HILD/FILD - Finger Induced Lucid Dream]]></title>
			<link>http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=7</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 18:16:23 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=7</guid>
			<description><![CDATA[FILD bedeutet Finger Induced Lucid Dream, diese Technik wird auch oft HILD (Hargarts Induced Lucid Dream) genannt, nach dem Forumnamen des Erfinders „Hargart“.<br />
<br />
Der beste Zeitpunkt für diese Technik ist der frühe Morgen, wenn man müde aufwacht und leicht in den Schlaf zurückfallen könnte. Nachdem man aufgewacht ist, sollte man sich am besten nicht bewegen oder die Augen öffnen. Man bewegt abwechselnd den Zeigefinger und den Mittelfinger, es sollte nur eine kleine Bewegung sein (z. B. als würde man auf einem Klavier abwechselnd mit den Fingern zwei Tasten drücken). Während man den Finger bewegt, entspannt man sich und man sagt zu sich selbst, dass man in 30 bis 60 Sekunden einen RC macht. Versuche nicht die Zeit zu zählen, das würde nur wachhalten. Nachdem man den RC gemacht hat, ist man entweder in einem Traum oder man ist leider noch wach. Das kann daran liegen, dass man nicht müde genug war oder sich (aus Versehen) wachgehalten hat. Man bemerkt, wenn man in den Traum gleitet, weil man sich nicht mehr müde fühlt (eine Art anderes Körpergefühl).<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#HILD.2FFILD" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_...ILD.2FFILD</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[FILD bedeutet Finger Induced Lucid Dream, diese Technik wird auch oft HILD (Hargarts Induced Lucid Dream) genannt, nach dem Forumnamen des Erfinders „Hargart“.<br />
<br />
Der beste Zeitpunkt für diese Technik ist der frühe Morgen, wenn man müde aufwacht und leicht in den Schlaf zurückfallen könnte. Nachdem man aufgewacht ist, sollte man sich am besten nicht bewegen oder die Augen öffnen. Man bewegt abwechselnd den Zeigefinger und den Mittelfinger, es sollte nur eine kleine Bewegung sein (z. B. als würde man auf einem Klavier abwechselnd mit den Fingern zwei Tasten drücken). Während man den Finger bewegt, entspannt man sich und man sagt zu sich selbst, dass man in 30 bis 60 Sekunden einen RC macht. Versuche nicht die Zeit zu zählen, das würde nur wachhalten. Nachdem man den RC gemacht hat, ist man entweder in einem Traum oder man ist leider noch wach. Das kann daran liegen, dass man nicht müde genug war oder sich (aus Versehen) wachgehalten hat. Man bemerkt, wenn man in den Traum gleitet, weil man sich nicht mehr müde fühlt (eine Art anderes Körpergefühl).<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#HILD.2FFILD" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_...ILD.2FFILD</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[VILD - Visually Induced Lucid Dream]]></title>
			<link>http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=6</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 18:15:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=6</guid>
			<description><![CDATA[VILD steht für „Visual Induction of Lucid Dreams“ oder auch „Visually Induced Lucid Dream“. Diese Technik wurde von Peter Harrison, auch als Pedro im Forum von ld4all.com bekannt, vervollkommnet. Hier (<a href="http://ld4all.com/forum/viewtopic.php?t=4789)" target="_blank">http://ld4all.com/forum/viewtopic.php?t=4789)</a> kannst du den betreffenden Thread nachlesen. Die hier beschriebene Version wurde leicht verändert.<br />
<br />
Als erstes solltest du dich entspannen. Du kannst die Entspannungsmethoden verwenden, die im WILD-Kapitel beschrieben werden. Du kannst dir vorstellen, wie dein Gehirn sich langsam „leert“ und du immer schläfriger wirst. Wenn es dir schwerfällt, schnell einzuschlafen, kann es sehr hilfreich sein, ein Buch zu lesen (vorzugsweise natürlich über luzides Träumen), bis du dich schläfrig fühlst.<br />
<br />
Jetzt solltest du dir einen vorher vorbereiteten Traum visualisieren. Hier ist ein Beispiel für so einen vorbereiteten Traum: Ich bin in einem roten Raum mit einer Tür. Ein Freund neben mir fragt mich, ob ich ihm zeigen kann, was Reality-Checks sind. Ich mach meine RCs (die mir zeigen, dass ich träume!), sage ihm, dass dies nur ein Traum sei, und gehe auf die Tür zu. Versichere dich, dass du genau weißt, wie der Traum ablaufen wird, z.B. welche Freunde, die exakten Worte, die sie sagen, und welche RCs du machst. Reality-Checks, die keine Gegenstände wie Uhren oder Bücher benötigen, sind zu bevorzugen. Stell dir diesen Traum dreimal hintereinander langsam vor, damit du sicher bist, dir jedes Detail vorgestellt zu haben. Danach kannst du richtig durchstarten und dir diesen Traum immer und immer wieder vorstellen. Du solltest dir diesen Traum so visualisieren, als würdest du alles mit eigenen Augen sehen, also nicht aus dem Blickwinkel einer dritten Person. Wenn deine Gedanken abschweifen, ignoriere sie einfach und fahre weiter damit fort, dir deinen Traum ununterbrochen vorzustellen. Du wirst für diese Technik Geduld brauchen – gib nicht einfach auf, weil du glaubst, es würde nicht funktionieren.<br />
<br />
Wenn du dies dann tatsächlich träumst, wirst du den Unterschied bemerken, sobald du deine Reality-Checks machst. Danach kannst du dich im Traum bewegen (z. B. deinem Freund danken) und durch die Tür gehen.<br />
<br />
Ich versuchte, meinen Traum zu visualisieren, bis ich einschlafen wollte, aber ich blieb einfach nur wach. Was ist falsch gelaufen?<br />
<br />
Wenn dich die Visualisierung wach hält, dann solltest du eine andere Technik als VILD versuchen.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#VILD" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#VILD</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[VILD steht für „Visual Induction of Lucid Dreams“ oder auch „Visually Induced Lucid Dream“. Diese Technik wurde von Peter Harrison, auch als Pedro im Forum von ld4all.com bekannt, vervollkommnet. Hier (<a href="http://ld4all.com/forum/viewtopic.php?t=4789)" target="_blank">http://ld4all.com/forum/viewtopic.php?t=4789)</a> kannst du den betreffenden Thread nachlesen. Die hier beschriebene Version wurde leicht verändert.<br />
<br />
Als erstes solltest du dich entspannen. Du kannst die Entspannungsmethoden verwenden, die im WILD-Kapitel beschrieben werden. Du kannst dir vorstellen, wie dein Gehirn sich langsam „leert“ und du immer schläfriger wirst. Wenn es dir schwerfällt, schnell einzuschlafen, kann es sehr hilfreich sein, ein Buch zu lesen (vorzugsweise natürlich über luzides Träumen), bis du dich schläfrig fühlst.<br />
<br />
Jetzt solltest du dir einen vorher vorbereiteten Traum visualisieren. Hier ist ein Beispiel für so einen vorbereiteten Traum: Ich bin in einem roten Raum mit einer Tür. Ein Freund neben mir fragt mich, ob ich ihm zeigen kann, was Reality-Checks sind. Ich mach meine RCs (die mir zeigen, dass ich träume!), sage ihm, dass dies nur ein Traum sei, und gehe auf die Tür zu. Versichere dich, dass du genau weißt, wie der Traum ablaufen wird, z.B. welche Freunde, die exakten Worte, die sie sagen, und welche RCs du machst. Reality-Checks, die keine Gegenstände wie Uhren oder Bücher benötigen, sind zu bevorzugen. Stell dir diesen Traum dreimal hintereinander langsam vor, damit du sicher bist, dir jedes Detail vorgestellt zu haben. Danach kannst du richtig durchstarten und dir diesen Traum immer und immer wieder vorstellen. Du solltest dir diesen Traum so visualisieren, als würdest du alles mit eigenen Augen sehen, also nicht aus dem Blickwinkel einer dritten Person. Wenn deine Gedanken abschweifen, ignoriere sie einfach und fahre weiter damit fort, dir deinen Traum ununterbrochen vorzustellen. Du wirst für diese Technik Geduld brauchen – gib nicht einfach auf, weil du glaubst, es würde nicht funktionieren.<br />
<br />
Wenn du dies dann tatsächlich träumst, wirst du den Unterschied bemerken, sobald du deine Reality-Checks machst. Danach kannst du dich im Traum bewegen (z. B. deinem Freund danken) und durch die Tür gehen.<br />
<br />
Ich versuchte, meinen Traum zu visualisieren, bis ich einschlafen wollte, aber ich blieb einfach nur wach. Was ist falsch gelaufen?<br />
<br />
Wenn dich die Visualisierung wach hält, dann solltest du eine andere Technik als VILD versuchen.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#VILD" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#VILD</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WBTB - Wake Back To Bed]]></title>
			<link>http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=5</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 18:15:02 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=5</guid>
			<description><![CDATA[WBTB steht für “Wake-Back-To-Bed” („Aufwachen-Zurück-ins-Bett“).<br />
<br />
Weck dich selbst nach 4 bis 6 Stunden Schlaf, stehe auf und bleibe zwischen einigen Minuten und einer Stunde wach, bevor du dich wieder ins Bett legst. Vorzugsweise machst du in dieser Zeit etwas, das mit luzidem Träumen zusammenhängt, z. B. ein Buch über dieses Thema lesen. Am besten funktioniert WBTB, wenn es mit anderen Techniken kombiniert wird; viele Menschen haben erstaunliche Resultate mit einer MILD/WBTB-Kombination erzielt. Die WBTB-Technik erhöht signifikant die Chance, im Traum klar zu werden, und in Verbindung mit MILD (siehe unten) erhöhst du sie noch weiter, wenn du eine Stunde oder mehr Schlaf nach der WBTB-„Sitzung“ einplanst. Wie auch immer, für WBTB brauchst du viel Zeit zum Schlafen, und daher ist diese Technik eher an Wochenenden anwendbar.<br />
<br />
Ich wache immer auf, aber kann mich nicht zusammenreißen und aufstehen. Was kann ich tun?<br />
<br />
Hänge ein Blatt Papier mit den Worten „Aufstehen!“ an die Wand oder die Decke, so dass du es sehen kannst, wenn du aufwachst. Andere Anreize zum Aufstehen können natürlich der Wecker oder ein Licht, das sich unter dem Bett anschaltet, sein. Nachdem du mit WBTB einen luziden Traum hattest, wirst du es viel leichter finden, aus dem Bett zu kommen, weil du dadurch erst die richtige Motivation erhältst.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#WBTB" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#WBTB</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[WBTB steht für “Wake-Back-To-Bed” („Aufwachen-Zurück-ins-Bett“).<br />
<br />
Weck dich selbst nach 4 bis 6 Stunden Schlaf, stehe auf und bleibe zwischen einigen Minuten und einer Stunde wach, bevor du dich wieder ins Bett legst. Vorzugsweise machst du in dieser Zeit etwas, das mit luzidem Träumen zusammenhängt, z. B. ein Buch über dieses Thema lesen. Am besten funktioniert WBTB, wenn es mit anderen Techniken kombiniert wird; viele Menschen haben erstaunliche Resultate mit einer MILD/WBTB-Kombination erzielt. Die WBTB-Technik erhöht signifikant die Chance, im Traum klar zu werden, und in Verbindung mit MILD (siehe unten) erhöhst du sie noch weiter, wenn du eine Stunde oder mehr Schlaf nach der WBTB-„Sitzung“ einplanst. Wie auch immer, für WBTB brauchst du viel Zeit zum Schlafen, und daher ist diese Technik eher an Wochenenden anwendbar.<br />
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Ich wache immer auf, aber kann mich nicht zusammenreißen und aufstehen. Was kann ich tun?<br />
<br />
Hänge ein Blatt Papier mit den Worten „Aufstehen!“ an die Wand oder die Decke, so dass du es sehen kannst, wenn du aufwachst. Andere Anreize zum Aufstehen können natürlich der Wecker oder ein Licht, das sich unter dem Bett anschaltet, sein. Nachdem du mit WBTB einen luziden Traum hattest, wirst du es viel leichter finden, aus dem Bett zu kommen, weil du dadurch erst die richtige Motivation erhältst.<br />
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Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#WBTB" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#WBTB</a><br />
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Autosuggestion]]></title>
			<link>http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=4</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 18:14:22 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=4</guid>
			<description><![CDATA[Diese Technik verwendet Autosuggestion, um luzide Träume zu erzielen. Dies kann für Personen, welche sehr empfänglich für Hypnose sind, von Vorteil sein, aber für die meisten Menschen wird die MILD-Technik effektiver sein.<br />
<br />
Bevor du also schlafen gehst, stell dir vor, dass du diese Nacht einen luziden Traum haben wirst. Du kannst ein Mantra (wie z. B. „Ich werde erkennen, dass ich träume!“) verwenden, wenn du willst, aber versichere dich, dass du nicht zu angestrengt einen luziden Traum zu erzwingen versuchst. Anstatt zuviel Energie in deine Suggestion zu stecken, versuche einfach, dir vorzustellen, einen luziden Traum zu haben. Versuch dir schon mal vorzustellen, wie ein solcher Traum sein könnte, aber sei geduldig, falls du nicht gleich einen solchen Traumzustand erreichst.<br />
<br />
Man kann Autosuggestion auch dazu verwenden, seine Traumerinnerung zu verbessern. Benutze die Technik wie oben beschrieben, aber anstatt dir zu suggerieren, einen luziden Traum zu haben, willst du dich an deine Träume erinnern können. Du kannst auch ein Mantra wie dieses hier benutzen: „Wenn ich aufwache, werde ich mich daran erinnern, was ich geträumt habe!“ Sei vorsichtig, das Mantra nicht zu angestrengt zu wiederholen. Erwarte stattdessen wirklich, dass du dich an deine Träume erinnern wirst.<br />
<br />
Außerdem hat der Placebo-Effekt einen starken Einfluss auf das Träumen. Wenn man glaubt, dass die Traumcharaktere langweilig und leblos agieren, werden sie es viel eher auch so tun. Wenn man dagegen glaubt, dass sie kreativ, originell und überraschend sein können, werden sie es auch viel eher sein. Ein großer Teil der Träume wird vom Placebo-Effekt beeinflusst. Denk daran, dass das Klarträumen einfacher sein wird, wenn man auch daran glaubt, dass es einfach ist.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#Autosuggestion" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_...suggestion</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Technik verwendet Autosuggestion, um luzide Träume zu erzielen. Dies kann für Personen, welche sehr empfänglich für Hypnose sind, von Vorteil sein, aber für die meisten Menschen wird die MILD-Technik effektiver sein.<br />
<br />
Bevor du also schlafen gehst, stell dir vor, dass du diese Nacht einen luziden Traum haben wirst. Du kannst ein Mantra (wie z. B. „Ich werde erkennen, dass ich träume!“) verwenden, wenn du willst, aber versichere dich, dass du nicht zu angestrengt einen luziden Traum zu erzwingen versuchst. Anstatt zuviel Energie in deine Suggestion zu stecken, versuche einfach, dir vorzustellen, einen luziden Traum zu haben. Versuch dir schon mal vorzustellen, wie ein solcher Traum sein könnte, aber sei geduldig, falls du nicht gleich einen solchen Traumzustand erreichst.<br />
<br />
Man kann Autosuggestion auch dazu verwenden, seine Traumerinnerung zu verbessern. Benutze die Technik wie oben beschrieben, aber anstatt dir zu suggerieren, einen luziden Traum zu haben, willst du dich an deine Träume erinnern können. Du kannst auch ein Mantra wie dieses hier benutzen: „Wenn ich aufwache, werde ich mich daran erinnern, was ich geträumt habe!“ Sei vorsichtig, das Mantra nicht zu angestrengt zu wiederholen. Erwarte stattdessen wirklich, dass du dich an deine Träume erinnern wirst.<br />
<br />
Außerdem hat der Placebo-Effekt einen starken Einfluss auf das Träumen. Wenn man glaubt, dass die Traumcharaktere langweilig und leblos agieren, werden sie es viel eher auch so tun. Wenn man dagegen glaubt, dass sie kreativ, originell und überraschend sein können, werden sie es auch viel eher sein. Ein großer Teil der Träume wird vom Placebo-Effekt beeinflusst. Denk daran, dass das Klarträumen einfacher sein wird, wenn man auch daran glaubt, dass es einfach ist.<br />
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Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#Autosuggestion" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_...suggestion</a><br />
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WILD - Wake Initiated Lucid Dream]]></title>
			<link>http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=2</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 18:11:41 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=2</guid>
			<description><![CDATA[WILD steht für „Wake-Initiated Lucid Dream“ oder „Wake-Initiation of Lucid Dreams“ und bezieht sich auf ähnliche Techniken, die sich um bewusstes Einschlafen drehen. Diese Technik funktioniert ähnlich wie Selbsthypnose. Einige Menschen glauben, dass WILDs keine Träume, sondern eine Form der außerkörperlichen Erfahrung sind. Zahlreiche Websites befassen sich mit diesem Thema.<br />
<br />
Bei den meisten WILD-Träumern funktioniert diese Technik am besten früh am Morgen, direkt nach dem Aufwachen oder beim Mittagsschlaf, weil der Schlafzyklus dann mit einer REM-Phase fortgesetzt wird. Sobald man etwas Erfahrung mit WILDs hat, kann man es auch zu anderen Zeiten versuchen.<br />
<br />
Am besten beginnst du damit, deinen Körper komplett zu entspannen. Nutze eine Entspannungs-, Meditations- oder Trancetechnik, die dir angenehm ist(etwa (progressive Muskelentspannung oder 61 Punkte entspannung). Diese sollte bewirken, dass sich dein Körper entspannt und schwer anfühlt.<br />
<br />
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, WILDs einzuleiten wie z.B. das umgekehrte Blinzeln, aber alle haben gemeinsam, dass sie versuchen, den Geist wachzuhalten, während der Körper einschläft. (Natürlich muss auch der Geist bis zu einem gewissen Grad einschlafen, du musst es nur bemerken.) Weiter unten sind ein paar Methoden ausgeführt.<br />
<br />
Wenn du während des Versuchens dieser Technik deinem physischen Körper Beachtung schenkst, wirst du wahrscheinlich in die Schlafparalyse fallen (die normalerweise erst nach dem Einschlafen auftritt), ohne das Bewusstsein über deinen Körper zu verlieren. Du wirst ein prickelndes bzw. kribbelndes Gefühl wahrnehmen (das könnte unangenehm sein). Dieses Phänomen kann sich so stark anfühlen, als müsstest du jeden Augenblick aufspringen; aber bleib liegen und halte das unangenehme Gefühl aus. Keine Angst, das Ganze ist zu 100% ungefährlich! Manchmal kannst du aber auch einfach warten, bis du geradewegs in einen luziden Traum fällst. Wie auch immer, wenn du nicht einschläfst, wirst du – mit Ausnahme deiner Augen – komplett paralysiert werden. Versuche, dich auf keinen Fall zu bewegen. Stell dir deine Traumhand oder Geisteshand vor, steige auf, lasse deinen physischen Körper hinter dir. Nun solltest du zwei verschiedene Körper haben: einen Traumkörper und einen in der „wachen Welt“. Kontrolliere nur deinen Traumkörper; benutzt du deinen echten, wirst du aufwachen. Jetzt kannst du versuchen, aus dem Bett zu rollen, direkt in deine Traumwelt. Alternativ kannst du auch durch einen Spiegel gehen oder in deinem Bett versinken.<br />
<br />
Eine andere Methode ist es, nach der Entspannungsphase mit dem „umgekehrten Blinzeln“ zu beginnen, d.h., du machst die Augen nur für einen Sekundenbruchteil auf und sofort wieder zu, also wie normales Blinzeln, nur umgekehrt. Nach fünf Minuten kannst du es beenden und abwarten, dann beginnt die Phase, in der das Prickeln und die Vibration auftreten.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#WILD" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#WILD</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[WILD steht für „Wake-Initiated Lucid Dream“ oder „Wake-Initiation of Lucid Dreams“ und bezieht sich auf ähnliche Techniken, die sich um bewusstes Einschlafen drehen. Diese Technik funktioniert ähnlich wie Selbsthypnose. Einige Menschen glauben, dass WILDs keine Träume, sondern eine Form der außerkörperlichen Erfahrung sind. Zahlreiche Websites befassen sich mit diesem Thema.<br />
<br />
Bei den meisten WILD-Träumern funktioniert diese Technik am besten früh am Morgen, direkt nach dem Aufwachen oder beim Mittagsschlaf, weil der Schlafzyklus dann mit einer REM-Phase fortgesetzt wird. Sobald man etwas Erfahrung mit WILDs hat, kann man es auch zu anderen Zeiten versuchen.<br />
<br />
Am besten beginnst du damit, deinen Körper komplett zu entspannen. Nutze eine Entspannungs-, Meditations- oder Trancetechnik, die dir angenehm ist(etwa (progressive Muskelentspannung oder 61 Punkte entspannung). Diese sollte bewirken, dass sich dein Körper entspannt und schwer anfühlt.<br />
<br />
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, WILDs einzuleiten wie z.B. das umgekehrte Blinzeln, aber alle haben gemeinsam, dass sie versuchen, den Geist wachzuhalten, während der Körper einschläft. (Natürlich muss auch der Geist bis zu einem gewissen Grad einschlafen, du musst es nur bemerken.) Weiter unten sind ein paar Methoden ausgeführt.<br />
<br />
Wenn du während des Versuchens dieser Technik deinem physischen Körper Beachtung schenkst, wirst du wahrscheinlich in die Schlafparalyse fallen (die normalerweise erst nach dem Einschlafen auftritt), ohne das Bewusstsein über deinen Körper zu verlieren. Du wirst ein prickelndes bzw. kribbelndes Gefühl wahrnehmen (das könnte unangenehm sein). Dieses Phänomen kann sich so stark anfühlen, als müsstest du jeden Augenblick aufspringen; aber bleib liegen und halte das unangenehme Gefühl aus. Keine Angst, das Ganze ist zu 100% ungefährlich! Manchmal kannst du aber auch einfach warten, bis du geradewegs in einen luziden Traum fällst. Wie auch immer, wenn du nicht einschläfst, wirst du – mit Ausnahme deiner Augen – komplett paralysiert werden. Versuche, dich auf keinen Fall zu bewegen. Stell dir deine Traumhand oder Geisteshand vor, steige auf, lasse deinen physischen Körper hinter dir. Nun solltest du zwei verschiedene Körper haben: einen Traumkörper und einen in der „wachen Welt“. Kontrolliere nur deinen Traumkörper; benutzt du deinen echten, wirst du aufwachen. Jetzt kannst du versuchen, aus dem Bett zu rollen, direkt in deine Traumwelt. Alternativ kannst du auch durch einen Spiegel gehen oder in deinem Bett versinken.<br />
<br />
Eine andere Methode ist es, nach der Entspannungsphase mit dem „umgekehrten Blinzeln“ zu beginnen, d.h., du machst die Augen nur für einen Sekundenbruchteil auf und sofort wieder zu, also wie normales Blinzeln, nur umgekehrt. Nach fünf Minuten kannst du es beenden und abwarten, dann beginnt die Phase, in der das Prickeln und die Vibration auftreten.<br />
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Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#WILD" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#WILD</a><br />
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MILD - Mnemonically Induced Lucid Dream]]></title>
			<link>http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=1</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 18:10:52 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://klartraum-forum.org/showthread.php?tid=1</guid>
			<description><![CDATA[MILD bedeutet „Mnemonic Induction of Lucid Dreams“ oder „Mnemonically Induced Lucid Dream“. Die MILD-Technik wurde von Stephen LaBerge entwickelt und wird in seinem Buch Exploring the World of Lucid Dreaming ausführlich erläutert.<br />
<br />
Bei der MILD-Technik konzentrierst du dich darauf, dich daran zu „erinnern“, dass du träumst. Wiederhole in deinen Gedanken ein kurzes Mantra, beispielsweise „Das nächste Mal, wenn ich träume, werde ich mich daran erinnern, dass ich träume!“ Denk darüber nach, was das bedeutet (z. B., dich daran zu erinnern, dass du träumst, genauso wie du dich im Supermarkt daran erinnerst, dass du noch Brot brauchst) und stell dir vor, dich in einem Traum zu befinden, den du gerade hattest, aber diesmal erkennst du, dass du träumst. Stell dir zum Beispiel vor, du würdest fliegen und erkennst es als Traum, eben weil du fliegst. Wiederhole und visualisiere das Mantra bis du dir sicher bist, dass deine Absicht sich in deine Gedanken „eingegraben“ hat, oder du einschläfst. Wenn du mit den Visualisierungen und dem Mantra aufhörst, dann versuche, dass das Letzte in deinen Gedanken, bevor du einschläfst, die Absicht ist, zu erkennen, dass du träumst.<br />
<br />
Im Allgemeinen kann MILD eingesetzt werden, wenn du gerade erst ins Bett gehst, oder nachdem du während der Nacht aus einem Traum erwacht bist. Wenn du die MILD-Technik benutzt, nachdem du aus einem Traum aufgewacht bist, solltest du diesen Traum noch einmal in Gedanken durchgehen, um sicher zu sein, dass du dich an den Traum erinnern kannst. Manche Menschen finden es hilfreich, einige Notizen über den Traum in ihrem Traumtagebuch zu machen.<br />
<br />
Wenn du den Traum in Gedanken durchgegangen bist, gehe wieder ins Bett und benutze die MILD-Technik, aber stelle dir diesmal den Traum vor, den du gerade hattest. Gehe durch den Traum, bis du ein Traumzeichen findest, das dir im vorherigen Traum nicht aufgefallen ist. Doch diesmal erkennst du dieses Traumzeichen und wirst „luzid“.<br />
<br />
Wiederhole diese Schritte, bis du einschläfst; hoffentlich wirst du dich in dem Traum wiederfinden, den du gerade hattest, die Traumzeichen bemerken, die du vorher gesetzt hast, und luzid werden.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#MILD" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#MILD</a><br />
<br />
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[MILD bedeutet „Mnemonic Induction of Lucid Dreams“ oder „Mnemonically Induced Lucid Dream“. Die MILD-Technik wurde von Stephen LaBerge entwickelt und wird in seinem Buch Exploring the World of Lucid Dreaming ausführlich erläutert.<br />
<br />
Bei der MILD-Technik konzentrierst du dich darauf, dich daran zu „erinnern“, dass du träumst. Wiederhole in deinen Gedanken ein kurzes Mantra, beispielsweise „Das nächste Mal, wenn ich träume, werde ich mich daran erinnern, dass ich träume!“ Denk darüber nach, was das bedeutet (z. B., dich daran zu erinnern, dass du träumst, genauso wie du dich im Supermarkt daran erinnerst, dass du noch Brot brauchst) und stell dir vor, dich in einem Traum zu befinden, den du gerade hattest, aber diesmal erkennst du, dass du träumst. Stell dir zum Beispiel vor, du würdest fliegen und erkennst es als Traum, eben weil du fliegst. Wiederhole und visualisiere das Mantra bis du dir sicher bist, dass deine Absicht sich in deine Gedanken „eingegraben“ hat, oder du einschläfst. Wenn du mit den Visualisierungen und dem Mantra aufhörst, dann versuche, dass das Letzte in deinen Gedanken, bevor du einschläfst, die Absicht ist, zu erkennen, dass du träumst.<br />
<br />
Im Allgemeinen kann MILD eingesetzt werden, wenn du gerade erst ins Bett gehst, oder nachdem du während der Nacht aus einem Traum erwacht bist. Wenn du die MILD-Technik benutzt, nachdem du aus einem Traum aufgewacht bist, solltest du diesen Traum noch einmal in Gedanken durchgehen, um sicher zu sein, dass du dich an den Traum erinnern kannst. Manche Menschen finden es hilfreich, einige Notizen über den Traum in ihrem Traumtagebuch zu machen.<br />
<br />
Wenn du den Traum in Gedanken durchgegangen bist, gehe wieder ins Bett und benutze die MILD-Technik, aber stelle dir diesmal den Traum vor, den du gerade hattest. Gehe durch den Traum, bis du ein Traumzeichen findest, das dir im vorherigen Traum nicht aufgefallen ist. Doch diesmal erkennst du dieses Traumzeichen und wirst „luzid“.<br />
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Wiederhole diese Schritte, bis du einschläfst; hoffentlich wirst du dich in dem Traum wiederfinden, den du gerade hattest, die Traumzeichen bemerken, die du vorher gesetzt hast, und luzid werden.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#MILD" target="_blank">http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#MILD</a><br />
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a href="http://en.wikibooks.org/wiki/Lucid_Dreaming" target="_blank">:en:Lucid Dreaming</a> aus dem freien Projekt <a href="http://en.wikibooks.org/" target="_blank">wikibooks</a> und steht unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt" target="_blank">GNU Lizenz für freie Dokumentation</a> und der <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported_License" target="_blank">CC-by-sa 3.0</a>.]]></content:encoded>
		</item>
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